Grundrechte im Digitalen 

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Die verfassungsmäßigen Grundrechte der meisten Staaten wurden zu einer Zeit formuliert, in der die digitale Welt noch nicht existierte: Meinungsfreiheit. Recht auf Privatsphäre. Recht auf Bildung. Doch wie lassen sich diese grundlegenden Rechte auf den digitalen Raum übertragen? Eine Frage, die im öffentlichen Diskurs zunehmend an Dringlichkeit gewinnt.

Das Buch versammelt unterschiedliche Perspektiven, Meinungen und Einordnungen zu diesem Thema und eröffnet einen vielschichtigen Blick auf die Wechselwirkungen zwischen analogen Rechtsprinzipien und digitaler Realität.

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Gestalterisch inszeniert das Konzept den bewussten Zusammenstoß zweier Welten. Die Anmutung klassischer staatsrechtlicher Werke – umgesetzt durch einen Leineneinband und warme Brauntöne – trifft auf Neon-Heißfolie und leuchtende Sonderfarben im Innenteil. Diese visuelle Spannung spiegelt die inhaltliche Auseinandersetzung wider.

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Die Typografie im Inneren orientiert sich zunächst an einer reduzierten, klassischen Satzästhetik mit einer bewusst nüchternen Schriftwahl. Gleichzeitig wird diese Ordnung durch extreme Einzüge, großformatige typografische Setzungen und eine vertikale, aus dem Gleichgewicht geratene Linie gebrochen. Diese Linie fungiert als wiederkehrendes Leitelement und führt als konzeptioneller Faden durch das gesamte Buch.

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